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Freitag, 20. Dezember 2013

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2014

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So jetzt ist es also doch so weit gekommen: Die BoardgameMonkeys feiern ihr erstes Weihnachten und zeigen sich im bekannten Wohnzimmer vor dem Kamin sogar in weihnachtlicher Kleidung und Pose.
Einen Jahresrückblick 2013 erwarten vielleicht einige - den gibt es aber nicht. Wer dennoch nicht ohne auskommt, den verweise ich auf den Kollegen Guido von TricTrac. Schließlich feiern wir im Februar ja schon unser einjähriges Bestehen. Wir wollen uns ja schließlich die Option auf einen Rückblick dort nicht nehmen, oder?
Jedenfalls wird das der letzte Beitrag im alten Jahr sein. Frisch und munter geht es dann zum Wochenanfang am 06.01.2014 weiter.
Wer dennoch etwas schmökern will, dem seien folgende Rezensionen aus den vergangenen Wochen und Monaten ans Herz gelegt:



In diesem Sinne: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014.
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Donnerstag, 19. Dezember 2013

Steam Noir Revolution - Liebe auf den dritten Blick

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Bluffspiele sind ja eigentlich nicht so meins. Reine Kartenspiele eigentlich auch nicht. Irgendwie klang Steam Noir Revolution aber trotzdem interessant. Vielleicht weil es einfach so anders von der Mechanik klang, als das derzeit so bekannte auf dem Markt. Was letztlich den Ausschlag gab, werde ich wohl nie herausfinden. Plötzlich lag es dann aber in meinem virtuellen Warenkorb und wenige Tage später auf meinem Spieltisch.

Da es sich um ein Bluffspiel handelt, wurden die Karten noch mal eben schnell eingetütet. Maßarbeit! Gerade so eben ging die Packung noch zu. Da der Spieleabend kurz bevorstand, wollte ich mir noch schnell die Regeln durchlesen. Fehler. Nach der gut 10 minütigen Lektüre war ich genauso schlau wie vorher. Das lag aber weniger an der Anleitung. Die ist super. Nicht falsch verstehen. Sondern vielmehr am dort beschriebenen Ablauf. Egal! Da die Zeit knapp war, musste Steam Noir Revolution einfach so in die Spieletasche gesteckt werden. Da es eh nur als Absacker gedacht war, würde ich dann einfach spontan entscheiden die Regel vor Ort nochmal durchzublättern. Und vielleicht brauchen wir den Absacker ja auch gar nicht. Schließlich habe ich noch einige weitere eingepackt.


Bereits wenige Minuten nach meiner Ankunft am Austragungsort des Spieleabends das übliche neugierige in die Tasche schauen durch die Mitspieler. "Oh Felix Mertikat. Die Comics kenne ich. Da gibt es jetzt ein Spiel von? Cooooooooool.". Und schon kamen wir an Steam Noir Revolution als Absacker nicht herum. Das heißt also nochmal die Regel durchforsten. Das geschah dann auch zwischen Pizza, Nuggets und Pommes. Andere würden nach so einem Essen vermutlich einen Schnaps als Absacker zu sich nehmen - wir Steam Noir Revolution
Es kommt auch vermutlich nie gut an, wenn man ein Spiel mitbringt und die Erklärungsversuche mit den Worten beginnt: "Ich habe die Anleitung zwar gelesen, hab aber keine Ahnung wie es ablaufen soll. Wie wäre es, wenn wir einfach Stück für Stück drauf losspielen beim ersten Mal?", aber ich tat es.

Ersteindruck Partie 1 stur Stück für Stück häppchenweise nach Anleitung gespielt: So und jetzt bitte nochmal. Der Kaiser hatte uns bereits nach wenigen Runden uneinholbar abgestraft.
Eindruck nach Partie 2: Okay, so langsam macht es alles Sinn.
Eindruck nach Partie 3: Coooooooool.
Wie kam es dazu?

In Steam Noir Revolution sind wir Teil einer Revolution und sympathisieren im Geheimen mit einer der fünf vorhandenen Gesellschaftsgruppen. Ziel dabei ist es die Popularität der eigenen Gruppe am Spielende über die des Kaisers zu katapultieren oder alternativ bei Dominanz des Kaisers der Gruppe anzugehören, welche der Revolution am wenigsten Zündfeuer gegeben hat. Gar nicht gut kommt es, wenn die eigene Gruppe zu dominant wird. Dann wird man nämlich als neuer Diktator direkt mit abgesägt und die zweitstärkste Kraft gewinnt.
Popularität wird über lange Zeit aufgebaut und zwar über die Dominanz von Wochentagen, in deren sich regelmäßig die stärkste revolutionärste Kraft mit der aktuellen Macht des Kaisers misst. Erreicht wird das Zwischenziel durch verdecktes Legen von Sympatiekarten, welche grundsätzlich einer Gruppe zugeordnet sind. Dabei kann jede Karte nicht nur als Sympatiekarte, sondern auch als Verräterkarte dem Kaiser zugesteckt werden, was die jeweilige Dominanz der Gruppe, aus deren Reihe der Verräter kommt, untergräbt und gleichzeitig den Kaiser stärkt.
Die Spieler sammeln über Wochen und Monate Revolutionspunkte, welche am Ende die eigene im geheimen unterstützte Partei nach vorne bringen.
 

Verstanden? Sicher nicht. Steam Noir Revolution ist so ein Spiel, was nicht wirklich von Erzählungen erfasst werden kann oder von bloßen Regelerklärungen. Das ist vermutlich auch der Grund, weshalb der Titel nicht das Lob erfährt, was er eigentlich verdient hätte, denn eigentlich steckt ein ziemlich gutes Spiel dahinter. So viel mehr als die Regeln oder die Karten erahnen lassen.
Das ist aber keinesfalls ein Problem der Anleitung. Diese ist sogar vorbildlich mit einer Regelkurzfassung an den Seitenrändern versehen. Klare Empfehlung: Bitte einfach Stück für Stück losspielen bei der ersten Partie. Einleitungssätze wie: "Leute, nach meiner Erklärung werdet Ihr wahrscheinlich keine Ahnung haben, aber vertraut mir und spielt einfach mal los" sind, so lustig es auch klingen mag, hier wirklich angebracht und wahrscheinlich die beste Strategie das Spiel zu erfassen.
Wurde die Hürde genommen, dann sind die eigentlichen Regeln verblüffend simpel. Ich lege eine Karte und ziehe am Ende auf mein Limit auf. Auch die permanenten Zwischenwertungen sind schnell verinnerlicht.

Der eigentliche Reiz von Steam Noir Revolution steckt im Detail, im Taktieren, im so genannten Metagame, im Bluffen. Welche Strategie ist mir nun von Nutzen? Welche Partei sollte nun nach oben gepusht werden? Sehe ich, dass der Kaiser zu dominant wird, versuche ich möglichst weit unten in der Popularitätsleiste zu bleiben und durch temporäre Unterstützungskarten und möglichst viele Revolutionspunkte während der Wochen am Monatsende eine evtl. für mich gefährliche Partei nach oben zu katapultieren. Ist der Kaiser nicht zu stark und es besteht eine realistische Chance meiner Partei am Spielende die Oberhand zu gewinnen, dann sammle ich möglichst viele Revolutionspunkte, um am Ende den entscheidenden Sprung an die spitze zu machen. Mir ist dabei egal, ob ich zwischenzeitlich eine andere Partei fördere. Schnell die höchste Unterstützungskarte in einer Woche gespielt und wertvolle Punkte in der Zwischenwertung abgegrast.


Klar ist, dass Steam Noir Revolution Zeit braucht. Drei Partien sollten es schon sein, um die vielen taktischen Manöver zu erfassen, welche sich erst nach einigen Runden eröffnen. Gut, dass eine Partie nur gut 40 Minuten braucht. Wenn man schnell spielt auch weniger. Schade, dass es überhaupt Anlaufzeit braucht. Intuitiv spielt es sich somit nämlich nicht und schreckt die bekannten "Einmalspieler" somit ab, die bereits nach einer Partie ihr Urteil gefällt und Steam Noir Revolution als reines Glücksspiel abgestempelt haben. Die greifen dann vermutlich mit den Spielern, die zu viele ungespielte Spiele haben und beim Durchblättern der Anleitung schreiend davon gelaufen sind, weil die Abläufe nicht klar waren zu einem knallharten Optimierungsspiel.
Glück ist dabei weniger enthalten, als man denken könnte. Die Trendkarten, welche stets einer Partei pro Woche einen leichten Bonus geben, sowie die permanent offen ausliegende aktuelle Wertung spielen unbemerkt eine wichtige psychologische Rolle, die das Auslegen bestimmter Sympatiekarten forciert oder bewusst von diesen ab rät. 
Verblüffend wie das kleine Element wirkt. Aber es ist ja schließlich auch ein Bluffspiel.

Bitte Zeit nehmen und ausprobieren!





Steam Noir Revolution von Daniel Danzer
Erschienen bei spielpunk
Für 3 bis 5 Spieler in ca. 40 Minuten
Boardgamegeek-Link






sämtliche Bilder sind von www.boardgamegeek.com bzw. vom jeweiligen Verlag (hier spielpunk)
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Montag, 16. Dezember 2013

Neu auf Kickstarter - 51. Kalenderwoche

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Bald ist es soweit. Weihnachten steht mal wieder völlig unerwartet vor der Tür. Wer jetzt bei dieser News noch nach passenden Geschenken sucht, den muss ich enttäuschen. Diese Projekte werden definitiv nicht mehr bis zum Heiligen Abend ausgeliefert. Aber vielleicht ist trotzdem noch etwas für den ein oder anderen dabei. Das Weihnachtgeld von Opa und Oma will ja schließlich bestmöglich verbraten werden.
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Mittwoch, 11. Dezember 2013

Luchador! Mexican Wrestling Dice - Helden meiner Kindheit

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Es gibt so Tage an denen man feststellt, dass der Zahn der Zeit auch nicht an einem selbst spurlos vorbei geht. Das sind dann so Momente, in denen ich denke: Wow. Und man ist froh, dass es gewisse Konstanten gibt im Leben. Genug philosophiert. Zum Thema!
So einen Moment durfte ich erst neulich wieder erleben. Ich sitze nichtsahnend im Bus. Vor mir zwei heranwachsende Teenager, Knopf im Ohr und trotzdem den ganzen Bus beschallend mit dem Smartphone. Während ich noch darüber nachdenke, dass zu meiner Jugendzeit die Abspielgeräte riesig und die Kopfhörer besonders klein waren und heute sich dieses Verhältnis um 180° gedreht hat, horche ich plötzlich auf. Habe ich da Wrestlemania gehört? Ich höre genauer hin. Es fällt der Name John Cena. Wer zur Hölle ist John Cena?
Zu hause angekommen recherchiere ich ein wenig. Will in Nostalgie meiner Jugend schweben. Mich an die endlosen Fernsehnächte auf DSF erinnern mit packenden Matches zwischen Hulk Hogan und dem Ultimate Warrior, mit Bret Hart gegen Yokozuna oder mit Razor Ramon und Shawn Michaels. Doch ich werde enttäuscht. Was ist nur passiert aus dem (okay das Adjektiv "ehrlich" wäre bei einem Showsport wie Wrestling unangebracht) Sport geworden, der mich einst so faszinierte? Die WWE (für die Nostalgiker unter uns: Das war früher die WWF) scheint sich dem Zahn der Zeit angepasst zu haben: Bunter, greller, abgefahrener. Das scheint das untrügliche Credo. Fehlanzeige für Charakterköpfe wie Ric Flair, Andre the Giant oder Macho Man Randy Savage. Ich gebe zu, dass ich gerne in Nostalgie schwärme, wenn es ums Wrestling geht. Manches war früher eben doch besser, zumindest total subjektiv betrachtet.


 
Schon lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, mal ein Wrestling Brettspiel zu kaufen. Eine kurze Lektüre auf Boardgamegeek verriet aber lediglich, dass die existierenden Spiele entweder alt und damit schwer und nur teuer zu ergattern sind, oder halbwegs neu aber schlecht, und somit doof zu spielen sind. Umso mehr war ich gespannt, als dann zur Messe 2013 Luchador! Mexican Wrestling Dice von Backspindle Games erschien. Das Ganze machte einen recht sympathischen Eindruck. Ich hatte zugegebenermaßen auch bereits ein paar Anforderungen an ein gutes Wrestlingspiel gestellt. Vorallem schnell sollte es sein. Dazu ein Mechanismus, der die Action des Sports gut transportiert und das Ganze noch versüßt mit ein wenig Thema. Den Rest würde ohnehin die Vorstellungskraft erledigen.

Viel Vorstellungskraft braucht man allerdings um Luchador! Mexican Wrestling Dice genießen zu können. Reduziert man das Gesamtpaket aufs reine Spiel und seine Mechanismen hat man eine recht stumpfsinnige Würfelei, bei der die Ergebnisse (abgesehen von ein paar Sonderregeln) gegenübergestellt werden und entsprechende Auswirkungen entfalten. Dazu kommen die Herzstücke des Spiels - die Würfel - in mehr als mäßiger Qualität. Besonders ärgerlich, wenn man bedenkt, dass sich alles um jene eben dreht und der Preis von knapp 25,00 EUR recht happig für ein Würfelspiel ist.
Gott sei Dank besteht Luchador! Mexican Wrestling Dice aber nicht nur aus den Spielmechanismen, sondern aus viel Thema. Es ist zugegebenermaßen ein Liebhaberspiel. Ein Spiel für Wrestlingfans. Ein Spiel für die Kneipe. Eins zum Lachen. Eins zum Weinen. Luchador! Mexican Wrestling Dice lebt davon, dass die Spieler die erwürfelten Ergebnisse, wie den "Tableslam", den "Choke" oder den "Finishingmove" lauthals kommentieren und sich vor ihrem geistigen Auge die gerade gespielte Spielszene vorstellen.
Kleine witzige Mechanismen, wie dass die gewürfelten Würfel auf dem Mini-Ring-Spielbrett landen müssen um gewertet zu werden oder dass bei einem Pinversuch der Pinnende den bekannten "Threecount" per Klopfen auf die Tischplatte nachspielt, sorgen für Unterhaltung. Da stört dann auch nicht die fast nicht vorhandene Taktik im Spiel. Kurze Spieldauer, die spielerisch völlig bedeutungslosen aber thematisch herrlichen und sehr ausführlichen Beschreibungen der "Finisher", sowie die knackig bunte Aufmachung des Spiels täuschen über die zuvor genannten Mängel großzügig hinweg und verweisen auf das Wesentliche - den Spaß am Spiel.
Ist man entsprechend in der Stimmung und lässt es zu, dass das Spiel die Spieler in eine Wrestlingszene wirft, dann bereitet Luchador! Mexican Wrestling Dice mit wenigen Mitteln in sehr kurzer Zeit eine Menge Spaß. Ist man kein Wrestlingfan oder fehlt es an Vorstellungskraft, dann kann ich nicht guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen.


Frage: "Okay, okay ich habe Vorstellungskraft. Das Ganze klingt ja recht witzig. Ich beiße an! Aber mexikanisches Wrestling? Ich will aber die "Golden Era" nacherleben. Die Stars meiner Jugend aufleben lassen. Bin ich denn trotzdem richtig?" Antwort: "Luchador! Mexican Wrestling Dice ist zwar thematisch beim mexikanischen Wrestling angesiedelt, aber das muss keinen US-Wrestling Fan stören. Mit wenigen Handgriffen wird per Photoshop schnell aus "El Perro" ein Hulk Hogan und aus "La Loca" ein Bret Hart."

Noch ein bisschen Werbung in eigener Sache. Wer zwar mit dem Wrestlingthema nichts anfangen kann, aber ein Spiel dieser Art mit dem Thema einer Saloonschlägerei sucht, der liest am besten meine Rezension von High Noon Saloon.



 

Luchador! Mexican Wrestling Dice von Mark Rivera
Erschienen bei Backspindle Games
Für 2 oder 4 Spieler in ca. 10 Minuten
Boardgamegeek-Link





sämtliche Bilder sind von www.boardgamegeek.com bzw. vom jeweiligen Verlag (hier Backspindle Games)
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Sonntag, 8. Dezember 2013

Neu auf Kickstarter - 50. Kalenderwoche

2 comments
Die Jungs von Gamezone hatten es doch tatsächlich nach ihrem grandiosen Scheitern bei Kickstarter nochmal auf einer spanischen Crowdfundingplattform mit der "offiziellen" Jubiläumsversion von Heroquest versucht. Völlig überrascht musste ich dann heute feststellen, dass auch diese Kampagne wenige Minuten nach dem Start gestoppt wurde (Ironie aus). Spätestens jetzt sollte es also auch dem letzten HQ-Fan klar geworden sein: Das Ganze diente lediglich dazu die Taschen von Gamezone zu füllen, die mit halbfertigen WIP-Bildern die Liebhaber locken wollten.
Schade, dass das Ganze ein schlechtes Licht auf Kickstarter wirft und wieder einmal zeigt, dass man hier vor Betrug nicht zwangsläufig geschützt ist. Es gilt, die Kampagnen genau zu studieren oder alternativ meine News zu verfolgen. Ich suche Euch garantiert sichere Anlagen heraus. Over and out!
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Mittwoch, 4. Dezember 2013

City Council - Sim City 2013

1 comment


Ich erinnere mich noch, als ob es gestern gewesen wäre. Ich habe nach der sechsten Stunde Schule aus, setze mich an den gedeckten Mittagstisch, schlinge das von meiner Mutter mühevoll zubereitete Essen möglichst schnell herunter um dann endlich den 486er-Rechner an zuschalten.
Nach gefühlten 20 Minuten Wartezeit startete das Spiel endlich, woran ich schon den halben Morgen in der Schule gedacht hatte - Sim City 2000. Straßen bauen, Häuser errichten, Wasserrohre legen. Irgendwie war es aber immer wieder gleich. Aber gut war´s.
Als ich dann das erste mal den neuen Titel von Golden Egg Games gesehen habe, wusste ich sofort: Das muss ich haben. Zu ähnlich wirkte das Gesamtpaket einfach mit dem Langeweileroter meiner Jugend. Die Erwartungen an die erste Partie waren dann auch entsprechend hoch. Als ob man mit zunehmender Spieleanzahl in der Sammlung nicht ohnehin schon kritisch genug wäre.
An einem Samstagabend war es dann aber schlussendlich soweit: Sim City... ähm.. City Council kam auf den Tisch. Bereits im Voraus wurde die Anleitung akribisch durchgearbeitet und die entsprechenden Foren bei offen gebliebenen Fragen konsultiert, damit ja kein Fehler das erste Erlebnis trübt.

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Sonntag, 1. Dezember 2013

Neu auf Kickstarter - 49. Kalenderwoche

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Dass es auch bei Kickstarter schwarze Schaafe gibt, das wusste eigentlich jeder nach dem damaligen Debakel des Monopoly-Cthulhu-Klons, nach dessen erfolgreichem Funding sich der Projektersteller mit neuem Ferrari und Villa nach Miami-Beach absetzte.
Eigentlich wollte ich diese Woche die Kickstarternews richtig groß aufziehen mit einer Riesenmeldung: Heroquest kommt zurück! Doch leider scheinen die Jungs vom Gamezone die Rechnung ohne die aktuellen Lizenzinhaber gemacht zu haben. Interessant dabei ist aber, dass während der Kampagne diese nicht müde wurden zu erwähnen, dass die Lizenzrechte geklärt seien. Es stellte sich aber nun heraus, dass dies wohl nur eine dreiste Lüge war.
Für mich nicht schade drum. Es gibt halt nur ein Heroquest. Mag sein, dass da Nostalgie mitschwebt, aber sei es drum!
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