
24.02.2014
Neu auf Kickstarter - 9. Kalenderwoche
von Andreas
24.02.2014
Kickstarter,
Rezension

20.02.2014
Kyklades mit Hades - Und was sich reimt...
...ist gut. Das hat ja schließlich schon der
Pumuckl gesagt. Und wer wagt es schon dem zu widersprechen? Nicht einmal
Meister Eder, richtig!
Jetzt also tatsächlich eine Rezension, in welcher
ich direkt die Erweiterung mit einbeziehe? Warum werdet Ihr dann noch sehen.
Denn Kyklades und Hades gehören, und so viel sei vorweggenommen, so zueinander
wir Bonnie und Clyde, Siegfried und Roy oder Thomas Anders und Dieter Bohlen.
Es gibt ja prinzipiell zwei Möglichkeiten ein
Spiel Neulingen zu erklären. Da wäre zunächst die "konservative
Methode", bei welcher man angefangen vom Spielziel bis hin zum detaillierten
Abhandeln der einzelnen Spielphasen jede einzelne Spielmechanik beleuchtet. Das
Spielthema wird völlig ausgespart, denn was hat den das schon mit den Regeln zu
tun?
Und dann wäre da noch die "atmosphärische Methode" in welcher man versucht eine Geschichte zu erzählen und so ganz nebenbei in diese die Spielregeln einbindet. Das Unterhalten steht an erster Stelle, denn nicht umsonst haben Gedächtnisexperten unlängst festgestellt, dass sich Fakten viel leichter behalten lassen, wenn man diese in einen Kontext stellen kann und am besten in eine Geschichte einbettet.
Und dann wäre da noch die "atmosphärische Methode" in welcher man versucht eine Geschichte zu erzählen und so ganz nebenbei in diese die Spielregeln einbindet. Das Unterhalten steht an erster Stelle, denn nicht umsonst haben Gedächtnisexperten unlängst festgestellt, dass sich Fakten viel leichter behalten lassen, wenn man diese in einen Kontext stellen kann und am besten in eine Geschichte einbettet.
Kyklades ist so ein Beispiel für Variante 2 - den
Geschichtenerzähler. Würde man Variante 1 wählen und die Erklärung damit
beginnen, dass die Hauptmechanik des Spiels ein reiner Bietmechanismus wäre, so
würden vermutlich 3 der 5 Mitspieler bereits jetzt abschalten mit dem Gedanken
"Und ich dachte hier geht es um Mythologie und epische Schlachten"
und der letzte verbliebende anzulernende Mitspieler lediglich noch zuhören,
weil die detaillierten, je nach Farbe unterschiedlich gestalteten Miniaturen so
verdammt süß aussehen. Wirklich! Tolles Detail!
Ganz anders Erklärmethode 2. Man fängt an, dass man in Kyklades um die Gunst der Götter buhlt, welche dem Volk, welches bereit ist das größte Opfer zu bringen, ihre einzigartige göttliche Kraft zu schenken. Ares, der Gott des Krieges, schenkt Legionen. Poseidon, der Herrscher des Wassers, erlaubt es den weiten Ozean zu bereisen und der Göttervater Zeus.... naja der ist irgendwie nicht so richtig thematisch dargestellt.
Ganz anders Erklärmethode 2. Man fängt an, dass man in Kyklades um die Gunst der Götter buhlt, welche dem Volk, welches bereit ist das größte Opfer zu bringen, ihre einzigartige göttliche Kraft zu schenken. Ares, der Gott des Krieges, schenkt Legionen. Poseidon, der Herrscher des Wassers, erlaubt es den weiten Ozean zu bereisen und der Göttervater Zeus.... naja der ist irgendwie nicht so richtig thematisch dargestellt.
Wie dem auch sei. Kyklades ist so ein Spiel, bei
welchem der richtige Einstieg essentiell ist. Bricht man es auf seine
Mechaniken herunter, so hat man einen trocken und bereits etwas staubigen
wirkenden Bietmechanismus. Dass dieser aber in diesem Spiel so frisch, so
thematisch und fesselnd ist, wie bei kaum einem Spiel dieser Zunft, das merkt
man erst, wenn man eine Partie gespielt hat. Umso wichtiger ist es, dass keine
Spielvorstellung mit der reinen Reduzierung auf den Mechanismus enden darf.
Wunderbar skalierend in Bezug auf die Spieleranzahl
übernehmen wir in Kyklades (mit Hades) die Rollen von griechischen Provinzen,
welche um die Vorherrschaft auf den Kykladen (Inselgruppe im Ägäischen Meer -
Klugscheissermodus aus) kämpfen. Dabei buhlen wir Runde für Runde per Auktion
um die Gunst der Götter und um deren einzigartige Fähigkeiten. Militärisch geht
es dabei mit Poseidon und Ares zu, welche die schönen Trüppchen über die Karte
schieben.
Doch griechische Mythologie wäre nichts ohne den Mantikor, die Sirenen, die Saphire oder Helden wie Odysseus, Achilles oder Hector, welche von Zeit zu Zeit ins Spielgeschehen für die besonders gottesfürchtigen (die mit vielen Tempeln) oder die besonders reichen (die mit viel Gold) Völker ins Kriegsgeschehen eingreifen und so manchen Kampfverlauf auf den Kopf stellen.
Aber nicht nur militärisch wird die Vorherrschaft auf den Kykladen entschieden. Dafür sorgen Athene oder der Göttervater Zeus höchstpersönlich. Auch ein gesunde Infrastruktur oder eine philosophisch überlegene Gruppe kann als Sieger hervorgehen und wenn Garnichts hilft, dann gibt es ja immer noch Hades, der sich von Zeit zu Zeit ins bunte Treiben einmischt und mit seinen Untotentruppen blitzschnell für Verwüstung sorgen kann, nur um dann ebenso schnell erneut in die Unterwelt abzutauchen.
Doch griechische Mythologie wäre nichts ohne den Mantikor, die Sirenen, die Saphire oder Helden wie Odysseus, Achilles oder Hector, welche von Zeit zu Zeit ins Spielgeschehen für die besonders gottesfürchtigen (die mit vielen Tempeln) oder die besonders reichen (die mit viel Gold) Völker ins Kriegsgeschehen eingreifen und so manchen Kampfverlauf auf den Kopf stellen.
Aber nicht nur militärisch wird die Vorherrschaft auf den Kykladen entschieden. Dafür sorgen Athene oder der Göttervater Zeus höchstpersönlich. Auch ein gesunde Infrastruktur oder eine philosophisch überlegene Gruppe kann als Sieger hervorgehen und wenn Garnichts hilft, dann gibt es ja immer noch Hades, der sich von Zeit zu Zeit ins bunte Treiben einmischt und mit seinen Untotentruppen blitzschnell für Verwüstung sorgen kann, nur um dann ebenso schnell erneut in die Unterwelt abzutauchen.
Kyklades ist ein schnelles und spannendes Spiel
bis zum Schluss. Die Siegbedingung, dass lediglich zwei Metropolen bei
Rundenende kontrolliert werden müssen, ist so gewählt, dass eigentlich jeder
Spieler die Möglichkeit auf den Sieg hat und das bis zum Schluss. Die erste
Metropole ist schnell gebaut. Dann geht es vielmehr darum sich geschickt in
Position zu bringen um gleich mehrere Optionen auf die benötigte zweite
Metropole zu haben. Denn sowohl der militärische Weg ist eine Option, als auch
der friedliche. Der Spannungsbogen bleibt somit erhalten.
Die Erweiterung Hades ist jedoch ein
Pflichtmodul. War im Grundspiel ein Spieler noch darauf beschränkt Poseidon zu
kontrollieren um seine Schiffe zu bewegen, bzw. Ares um seine Truppen zu
befehligen, so bietet Hades nun darin einen Ausweg von Zeit zu Zeit, als dass
er beides ebenfalls ermöglicht, und gleichzeitig so ganz nebenbei eine mächtige
Option einen kraftvollen Angriffsschlag durchzuführen.
Bietmechanismen wirken auf mich persönlich
heutzutage etwas verstaubt, fast wie ein Relikt aus alten Brettspieltagen, doch
in Kyklades ist dieser frisch und sich schnell spielend neu aufgezogen, ohne
dabei die taktische Tiefe dieses Mechanismuses zu vernachlässigen.
Das Schöne an Kyklades sind jedoch die Geschichten danach - und so schließt sich auch irgendwie der Bogen zum Anfang. Es ist doch einfach wunderbar auf die Frage, wie denn der Spieleabend gewesen sei, zu antworten:
Das Schöne an Kyklades sind jedoch die Geschichten danach - und so schließt sich auch irgendwie der Bogen zum Anfang. Es ist doch einfach wunderbar auf die Frage, wie denn der Spieleabend gewesen sei, zu antworten:
"Fortuna war mit mir. Poseidon erlaubte
es mir früh seinen Ozean zu durchqueren auf der Suche nach der sagenumworbenen
Insel mit den reichen Schätzen. Unterwegs gabelte ich dann Odysseus auf. Der
hatte sich wohl irgendwie verfahren. Das rote Volk von den nördlichen Kykladen
brach unseren Pakt und nahm meine Heimat ein. Auf mich alleine gestellt,
verweilte ich auf der einsamen Insel und wartete auf meine Gelegenheit. Apollo
hatte Mitleid mit mir und schenkte mir seine Gunst Tag um Tag. Doch während
sich meine Schätze mehrten, überkam mich ein dunkles Verlangen nach Rache. Ich
ging einen Pakt mit Hades, dem Gott der Unterwelt, ein und rief seine Armee der
der Untoten in unsere Welt. In einer tosenden Schlacht setzte ich zu meiner
alten Heimat über und nahm mir, was der Feind mir genommen hatte".
Denn genau so fühlt sich Kyklades an.
Denn genau so fühlt sich Kyklades an.
Kyklades von Bruno Cathala und Ludovic Maublanc
Erschienen bei Matagot
Für 2 bis 5 Spieler in ca. 90 Minuten
Boardgamegeek-Link
17.02.2014
Neu auf Kickstarter - 8. Kalenderwoche
von Andreas
17.02.2014
Kickstarter,
Rezension

13.02.2014
Dig Mars - Taktische Bohrungen im Weltall
Sogenannte "Filler-Games" sind ja derzeit schwer im Trend. Immer mehr Spieler suchen den Quickie für mal eben Zwischendurch oder den Absacker nach einem langen Spieleabend. Dabei muss es eben nicht der taktische Ritterschlag oder das Spiel mit dem neuen einzigartigen Mechanismus sein, sondern viel mehr muss es für seine kurze Spieldauer unterhalten. Pfiff muss es eben haben.
Dig Mars von Brain Games ergatterte sich meine Aufmerksamkeit durch ein pfiffiges Boxcover. Irgendwie sprach mich die riesige Bohrmaschine auf der Marsbaustelle an. (Achtung Wortspiel) Ich hatte urplötzlich Lust tiefer in die Materie vorzudringen. Dabei bin ich eigentlich gar kein großer Fan von Weltraum und Sci-Fi.
Das war dann auch nicht weiter schlimm, wie sich bereits nach der ersten Partie herausstellte. Denn das Thema bei Dig Mars ist in etwa so austauschbar, wie die neuste Freundin von Charly Sheen, auch wenn dieses auf den wertigen und schön illustrierten Plättchen gut und stimmungsvoll umgesetzt wurde.
Eine Spielrunde selbst stellt sich dann aber eher abstrakt dar. Fast wie eine Art Puzzle. Es geht darum die meisten Schätze auf dem roten Planeten zu heben. Dabei hilft der eigene Technologiebaum, oder sagen wir viel eher die Sammlung aus insgesamt drei möglichen Upgrades. Eben jene bestimmen wie tief und wie schnell ich ins Innere des Planeten vordringen kann, um die wertvollen Gesteine als erster zu bergen und damit wertvolle Siegpunkte zu ergattern. Immer wieder stellt das Spiel uns als Hobby-Bohrer vor die Frage, in wie weit man bereit ist, bereits gesammelte Siegpunkte für Upgrades einzutauschen. Timing ist hier oberste Priorität. Dieses braucht es im übrigen auch, wenn es darum geht die eigenen Maschinen zur richtigen Zeit am richtigen Marshügel zu haben. Denn auch wenn der eigene Bohrer nicht tief genug bohren, oder der eigene Transporter nicht schwer genug laden kann, besteht auch auf dem Mars - selbst bei eigentlich konkurrierenden Unternehmen - eine kollegiale Hilfsbereitschaft. So ist mit Hilfe konkurrierender Bohrer schnell ein tiefes Loch gegraben und der wertvolle Siegpunktdiamand wird in gleichgroße, gleichwertvolle Stücke gebrochen und unter den Anwesenden verteilt. Win-Win nennt man so etwas wohl.
Dig Mars plättschert über die gesamte Spieldauer so ein wenig dahin. Es ist dabei eben so schnell gespielt, als dass gerade keine Langeweile aufkommen kann und erfüllt somit nicht die Hauptanforderung an ein "Filler-Game". Der Pfiff fehlt dann doch irgendwie, sodass nicht wirklich das Bedürfnis entsteht den Titel erneut auf den Tisch zu bringen. Zu gut und pfiffig sind die Alternativen im Spieleschrank.
Dig Mars bietet zwar einige schöne Entscheidungen für die relativ kurze Spieldauer, frustriert aber auch immer wieder mit Glückselementen, wie beispielsweise dem zufälligen Anordnen der Plättchen zu Beginn. Der kooperative Aspekt des gemeinsamen Bohrens ist schick, kommt aber zu selten ans Licht. Die Entscheidung, ob Siegpunkte gegen Verbesserungen eingetauscht werden, klingt interessant, wirkt aber durch unterschiedlich starke Verbesserungszweige wie nicht zu Ende gedacht.
Dig Mars bietet zwar einige schöne Entscheidungen für die relativ kurze Spieldauer, frustriert aber auch immer wieder mit Glückselementen, wie beispielsweise dem zufälligen Anordnen der Plättchen zu Beginn. Der kooperative Aspekt des gemeinsamen Bohrens ist schick, kommt aber zu selten ans Licht. Die Entscheidung, ob Siegpunkte gegen Verbesserungen eingetauscht werden, klingt interessant, wirkt aber durch unterschiedlich starke Verbesserungszweige wie nicht zu Ende gedacht.
Und so bohrt das Spiel schlussendlich dann doch eher an der Oberfläche und bleibt Durchschnitt ohne tiefer zu den wirklich wertvollen "Filler-Games" vorzustoßen.
Vielen Dank an Brain Games für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!
Dig Mars von Oliver Sihiveer
Erschienen bei Brain Games
Für 2 bis 4 Spieler in ca. 30 Minuten
Boardgamegeek-Link
10.02.2014
Neu auf Kickstarter - 7. Kalenderwoche
von Andreas
10.02.2014
Kickstarter,
Rezension

05.02.2014
KokosnussKolumne - Happy Birthday
von Andreas
05.02.2014
KokosnussKolumne,
Rezension
(folgenden Artikel bitte mit dem nötigen Augenzwinkern lesen)
Ein Jahr BoardgameMonkeys. Ein
Jahr voller Kickstarterprojekte, Themenlisten und Rezensionen. Zunächst als
pures Hobbyprojekt gestartet, entwickelt sich die Seite immer mehr zum
Selbstläufer. Anerkannte Hobbyspieler stehen Schlange für die Möglichkeit einen
Gastartikel auf der renommierten Szeneseite veröffentlichen zu dürfen. Verlage
schicken Kisten voller Rezensionsexemplare in der Hoffnung, dass einer der
Titel in den kritischen Augen des Chefredakteurs den Sprung in eine Rezension
schaffen kann und beten für eine nicht zu zermürbende Kritik. Schließlich
wartet die Brettspielszene gebannt auf das Urteil des Spielepapstes.
Bis zu diesem Punkt war es jedoch ein weiter Weg.
Grund genug die Erfolgsstory Revue passieren zu lassen und zwar jetzt. Exklusiv
ein Auszug aus den künftigen Memoiren.
09.02.2013: Die BoardgameMonkeys
gehen online. Zunächst noch als reines Hobbyprojekt gestartet, schafft die
Seite es innerhalb eines einzigen Tages seine Leserzahlen mehr als zu
verdoppeln - nämlich von 0 auf 1.
11.02.2013: Neuer Inhalt wird benötigt. Die BoardgameMonkeys
entscheiden sich, aufgrund der starken Leserzahlen, zu expandieren. Ab sofort
gibt es zahlreiche Downloads zu selbsterstelltem Content.
13.02.2013: Die erste Rezension geht online. Der
Chefredakteur beweist früh, dass er ein Auge für angesagte Spiele hat und wählt
das gehypte Love Letter als Einsteigertitel. Später stellt sich heraus, dass
dies der Grundstein für zahlreiche weitere Rezensionen sein soll.
18.02.2013: Erste Partnerschaften zu anderen
Vertretern der Brettspielszene werden gesucht und behutsam aufgebaut. Das
BoardgameMonkeys-Netzwerk vergrößert sich. Ziel ist es, den Dice-Tower
abzulösen.
23.02.2013: Früh erkennt der Chefredakteur den
neuen Hype um die Crowdfundingplattform Kickstarter und beschließt einzelne
interessante Projekte vorzustellen. Die Leserzahlen steigen, nicht zuletzt
durch aggressive Marketingstrategien.
04.03.2013: Die erste Kickstarternews im
aktuellen Format geht online. Neue Maßstäbe in Sachen Brettspielnachrichten
werden gesetzt. Kurz, prägnant, informativ. Nach dieser Devise steigen die BoardgameMonkeys
ganz dicht zur Nachrichtenelite in der Szene auf. Guido von TricTrac spürt
erstmals Konkurrenz.
26.03.2013: Meilenstein bei den BoardgameMonkeys.
Themenlisten werden revolutioniert. Die sogenannten MonkeyTales stellen Spiele
zu diversen Oberthemen vor. Das Echo der Brettspieler ist mehr als positiv.
05.04.2013: Um dem starken Userzuwachs, dem sich
mehrenden Inhalt und der damit immer größer werdenden Serverlast gerecht zu
werden, beschließt der Chefredakteur den Umzug auf eine eigene Domain. Dieser
wird durch die weltweit erste Crowdfundingkampagne im Bereich der Brettspiele
finanziert. Einziger "Backer" - Der Chefredakteur selbst.
11.04.2013: Auch die Verlage können sich der
Dominanz des Szenemagazins nicht mehr verschließen und schicken erstmalig Rezensionsexemplare.
12.04.2013: Bei einem gemeinsamen Abendessen mit
Mark Zuckerberg entschließen sich die BoardgameMonkeys die
aktuelle Popularität der "social medias" zu nutzen. Sie sind ab
sofort auf Facebook vertreten. Zudem zwitschert der kleine blaue Vogel abseits
der offiziellen Artikel immer wieder Bilder und Spieleindrücke.
18.04.2013: Die BoardgameMonkeys
erstrahlen in neuem Glanz. Ein kompletter Designwechsel steht an. Ein echter
Lichtblick. Die zunächst dunkel gehaltene Seite erhält ein helles und
freundliches neues Gewand.
28.04.2013: Das Thema rund um Crowdfunding wird
weiter ausgebaut. Die mittlerweile etablierten Kickstarternews werden um eine
weitere Kategorie - die der Spieleschmiede - ergänzt. Eine Art Monopol über
Crowdfundingsnews etabliert sich.
12.05.2013: Eine neue Art der Berichterstattung.
Der Chefredakteur beweist erneut seinen siebten Sinn, wenn es darum geht Trends
zu erkennen. Sogenannte "Unboxing-Videos" stehen aktuell hoch im
Kurs. Erste zaghafte Versuche scheitern jedoch am mangelnden Equipment.
06.06.2013: Die Kategorie des Crowdfundings wird
vervollständigt. Die deutsche Plattform startnext wird ebenfalls mit
eingebunden.
04.07.2013: Um endgültig zur allgemeinen
Anlaufstelle deutscher Seiten zum Thema Crowdfunding zu werden, wird eine extra
Unterkategorie zum Thema eröffnet. Hierin finden sich zahlreiche interessante
Informationen.
15.08.2013: Ein erster Gastartikel geht online.
Junge Journalistennachwuchskräfte nutzen die BoardgameMonkeys
dankbar als Sprungbrett.
03.09.2013: Der Chefredakteur eröffnet die
sogenannte "KokosnussKolumne". Gestartet als "Hilfe zur
Selbstdarstellung" halten die BoardgameMonkeys ihr Wort.
Wie zu Beginn angekündigt kommen die neuen Beiträge unregelmäßig. Bis zum
heutigen Tag sollte kein weiterer Artikel in dieser Kategorie folgen.
13.10.2013: Umstrukturierung. Nach mehrfachen
Sitzungen entscheidet sich das Team der BoardgameMonkeys
schweren Herzens zur Reduzierung des Beitragsflusses. Das Motto "Alles für
die Qualität" bleibt oberste Priorität.
04.12.2013: Nach der tagesaktuellen Diskussion um
den sogenannten "New Boardgame Journalism" lösen sich auch die BoardgameMonkeys
von alten Mustern. Die sich selbst als "modernes Magazin"
bezeichnende Seite nimmt die Bedürfnisse der Leser wahr. Ab sofort stehen die
Gefühle im Vordergrund. Die ersten Rückmeldungen sind überwältigend.
05.01.2014: Nach einer kurzen Weihnachtspause
meldet sich die Redaktion mit Kickstarternews zurück. Erste Vorbereitungen für
den Jahresrückblick laufen.
06.02.2014: Zum Jubiläum entschließt sich der
Chefredakteur exklusiv die bisherige Erfolgsgeschichte in Auszügen kurz
vorzustellen. Interessante Hintergrundstories helfen den Lesern Zusammenhänge
im Bereich der Redaktionsarbeit besser kennenzulernen.
Und jetzt nochmal im Ernst: Danke an alle Leser! Auf das nächste Jahr!
Und jetzt nochmal im Ernst: Danke an alle Leser! Auf das nächste Jahr!
03.02.2014
Neu auf Kickstarter - 6. Kalenderwoche
von Andreas
03.02.2014
Kickstarter,
Rezension









