08.04.2026
Disney Lorcana: Luminari Chroniken: Überfall auf den Palast
01.04.2026
Crime Maps - Das goldene Vermächtnis
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Crime Maps - Das goldene Vermächtnis
Autor: Sonja Klein
Erschienen bei Gmeiner-Verlag
Für 1-4 Personen ab 14 Jahren.
Spieldauer etwa 90-120 Minuten
30.03.2026
Planet der Gnümies
Willkommen auf dem allseits bekannten Planet der Gnümies. Was? Kenn ihr nicht? Kannte ich zugegebenermaßen auch nicht. Und auch jetzt ist mir das Franchise noch ein kleines Rätsel, da es hier unter anderem auch Bücher gib und diese Welt doch irgendwie kindgerecht fröhlich zu sein, aber komplett unter jeglichem Radar zu fliegen scheint – zumal es die Marke laut Homepage seit 1997 gibt. Fest steht aber, dass ich bei den Gnümies ständig an den guten alten Panki aus Pankanien denken muss, den außer mir niemand zu kennen scheint. Auch wenn die Ähnlichkeit zwischen Gnümies und Pankis nicht im Ansatz vorhanden ist und beide auch sonst nichts mit einander zu tun haben. Die Wege der Assoziationen im Kopf sind halt unergründlich.
Unergründlich ist auch das Weltall und dort gibt es eben den Planeten Gnüm auf dem die Gnümies und viele andere Kreaturen leben. Beim Öffnen der kompakt gehaltenen Schachtel fällt uns ein kleines Spielbrett, ein paar Standees und ein ordentlicher Batzen an Karten entgegen. Schön illustriert, witzig verpackt, weckt das Spiel durchaus Interesse an dieser Welt, wobei die Optik auch zeigt: wir richten uns hier an die kleineren der Kleinen, die aber schon lesen können müssen. Auch die Regeln passen da perfekt in ein Spiel für Grundschulkinder oder eben Familien die mit ihren Kids was spielen wollen, da sie nicht übermäßig komplex sind:
Wer mitspielt bekommt eine Spielerkarte, eine Farbkarte (mit einem roten und einem grünen Kreis) und vier Geländekarten in den vier Farben blau, grün, orange und rot. Dazu gesellt sich der erwähnte große Kartenstapel. Dieser besteht überwiegend aus Lebewesen vom Planeten Gnüm, die eine Zahl sowie ein bis zwei Lieblingsgebiete aufgedruckt haben. Es verstecken sich aber auch Häh-Karten, Partikel-Karten, Baumkarten und Punktekarten im Stapel (Freunde, Dinofraurier und Haustiere). Alle ziehen fünf Karten. Baumkarten werden offen in die Tischmitte gelegt, Sonderkarten werden verdeckt vor sich abgelegt, Lebewesen müssen farblich auf die eigenen Geländekarten einsortiert werden. Los geht die erste Runde: Alle stellen ihren Standee auf der Farbkarte auf das rote oder grüne Feld, dann würfelt die Person am Zug den Farbwürfel. Wer auf die richtige Farbe getippt hat, zieht eine Karte und die würfelnde Person zieht dann (noch) eine. Dabei gilt nun: Lebewesen müssen sofort einem Gelände zugeordnet werden, Sonderpunkte sammelt man verdeckt, Häh- und Partikelkarten müssen (ab der zweiten Runde) am Ende des eigenen Zugs ausgespielt werden. Hat man in einem Gelände mit allen Lebewesen 3 (Kubbel-)Punkte erreicht, darf man diese Karten gegen einen Gnümpunkt (eine Karte mit einem Siegpunkt) eintauschen. Man kann aber auch warten, bis man 5 Knubbelpunkte hat und diese gegen 2 Gnümpunkte tauschen. Hat man 5 Gnümpunkte muss man diese zudem gegen eine 5-Gnümpunkte-Karte eintauschen. Bis hierhin spielt sich das Ganze als locker flockiges Set-Collection-Spiel mit kleinem Push-Your-Luck-Mechanismus und eigentlich ist es bis auf die ständige Tauscherei ganz nett.
Anschließend müssen wie gesagt alle Partikel- und Häh-Karten ausgespielt werden. Die Partikel sind im Kern „Ärger-Karten“, die ganz witzige Einmaleffekte bringen. Passt schön rein. Bei den Häh-Karten wird es aber etwas skuril. Ich muss diese Karte gegen eine mitspielende Person richten. Die Person mischt ihre Punktekarten und ich ziehe eine davon. Nun findet ein Wettrennen um diese Karte statt. Wir legen das beigefügt Spielbrett auf den Tisch und setzen den Häh-Standee und den Standee des beklauten auf die Startfelder und würfeln nun mit zwei D6 um die Wette. Schafft es das Häh auf das Zielfeld bekomme ich die Punktekarte. Schnappt die andere Person mich, bekommt sie ihre Punktekarte zurück. So oder so bekommt sie die Häh-Karte, die sie unter ihre Spielerkarte legt. Am Ende winken nämlich Bonuspunkte für die Person mit den meisten Häh-Karten sowie die mit den wenigsten Sonderpunktkarten. Das Spiel endet, sobald die achte Baumkarte aus dem Stapel gezogen wurde. Es gewinnt, wer die meisten Punkte hat. Berechnet wird dies durch die eigenen Siegpunktkarten plus Bonuspunkte, aber minus nicht gewerteter Lebewesen und nicht genutzter Häh-/Partikelkarten.
Wie es vermutlich in der Beschreibung des Spielablaufs schon durchkam: Ich mag das Design, ich mag die Kartenoptik und ja, auch der Push-Your-Set-Collection-Luck-Mechnanismus ist durchaus ganz nett. Und mir ist durchaus klar, dass diese Mechanik alleine ein sehr solitäres Spielerlebnis ist. Und auch mit dem „alle Wetten auf den Würfelwurf“ kann ich gut Leben, da das Spiel sonst deutlich länger wäre, als es ohnehin schon ist. Und es ist auch ohne das viel zu lang. Denn 8 Karten aus dem großen Stapel zu fischen (oder aus sechs kleineren Stapeln wie es die Anleitung vorsieht) dauert gefühlt ewig. Gut, das kann man schön hausregeln. Spielen wir eben nur bis 4 Bäume ausliegen. Dazu bietet das FAQ auf der Homepage eine Sonderregel zum Verkürzen der Spielzeit, indem man einfach nur mit der Hälfte der Lebewesen spielt und das sollte man meiner Meinung nach auch tun – und trotzdem zusätzlich weniger Bäume reinnehmen. Aber leider ist eben auch die ganze Häh-Mechanik mit dem Wettrennen dann doch sehr aufgesetzt, oder anders formuliert: als Minispiel im Spiel zu präsent. Zum einen ist es stumpfes Würfeln ohne Einfluss, zum anderen macht man es viel zu oft während des Spiels und es spielen dann immer nur zwei und die anderen zwei schauen zu. Und ja, in einem Kinderspiel ist das ganz witzig und mildert das „Gemeinsein“ dadurch ab. Ja. Aber es hätte es eigentlich auch nicht gebraucht. Hier wäre also weniger vielleicht mehr gewesen. Und nochmal ja, das kann man auch sehr gut Hausregeln und lässt die Häh-Karten halt einfach weg. Doch sind das dann doch schon recht viele Hausregeln für ein eigentlich kleines Kinder-/Familienspiel: weniger Lebewesen nutzen, weniger Bäume, keine Hähs. Hm. Ist dann eben auch irgendwie ein anderes Spiel als gedacht. Was bleibt, sind dann aber lustige Figuren und eine Welt, die man dann doch irgendwie erkunden will, wenngleich auch vielleicht nicht als Spiel sondern auf anderen Wegen…
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27.03.2026
Kelp
Die Netflix-Doku "Mein Lehrer, der Krake" fasziniert seit Erscheinung in 2020 Millionen Zuschauer*innen von den vielfältigen und lebenswerten Oktopoden. Kelp basiert als Brettspiel auf genau diesem Film und der faszinierenden Geschichte dahinter, setzt den Fokus aber auf das alltägliche Duell im Kelp-Wald: Wird der Katzenhai den Achtarmigen aufspüren und töten oder entkommt der Oktopus durch geschickte Manöver? Ein außergewöhnliches Spiel in Konzept, Design und Mechanismus.
Kelp ein asymmetrisches Dull-Spiel von Carl Robinson für 2 Spieler*innen und dauert circa 40-60 Minuten.
[Spielmaterial: Absolute Welt(meer)-Klasse]
Wonderbow zählt mit Titeln wie Whispering Woods, Rebel Princess und Leaders zu den absoluten Qualitätsgaranten, was Design und Produkt-Qualität betrifft. Kelp schließt sich da nahtlos an und verdient jede Bestnote für die Komponenten.
Schon das Cover macht natürlich mit seiner starken Farbgebung und der spannenden, zwischen natürlich und fantastischen Illustration schwankenden Gestaltung etwas her. Hier schonmal Hut ab an den Künstler Weberson Santiago!
In der Schachtel erwartet euch dann ein 1A-Inlay mit einem Spielplan, diversen Karten, einem ganzen Beutel voller bunter Würfel, hochwertigen Mahjong-ähnlichen Spielsteinen und einer wunderschönen Hai-Miniatur. Das sieht alles großartig aus und gehört zu den absoluten Schönheiten der vielen Meeresspiele. Aber kann das Spiel auch mithalten oder ist das alles nur ein Balz-Tanz, um ahnungslosen Brettspieler*innen die Einkaufskörbe zu füllen?
[Spielablauf: Knallharte Asymmetrie]
So entspannt das Meer als Bade-Tourist*in in der Regel abläuft – als Meeresbewohner*in geht es hier fast täglich ums nackte Überleben. Wenn ihr euch von Kelp die Gemütlichkeit eines Sonnenuntergangs an der Nordsee erhofft, habt ihr euch im Spiel vertan. Hier erwartet euch von der ersten bis zur letzten Sekunde ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem fast jeder Zug über den Sieg entscheiden kann.
Dabei gibt es drei Szenarien, wie das Spiel ausgehen kann:
- Der Hai gewinnt, weil er den Oktopus findet und frisst.
- Der Oktopus gewinnt, weil er alle vier Futtersorten frisst.
- Der Oktopus gewinnt, weil der Hai verhungert ist.
Ihr wählt also zu Beginn erstmal, wer welche Rolle übernimmt und setzt euch an die entsprechende Version am Spielplan. Dann erwarten euch zwei völlig unterschiedliche Spielerlebnisse.
[Der Oktopus: Acht Arme für ein Versteck]
Mit dem Oktopus ist euer Ziel: Überleben und im besten Fall auch etwas zu fressen zu bekommen. Als Meister der Tarnung wollt ihr euren Aufenthaltsort im Kelp-Riff im besten Fall gar nicht bekannt geben, ihr könnt aber auch taktisch mit euren Informationen umgehen.
Spielerisch löst ihr das mit den eingangs erwähnten Mahjong-Steinen. Auf denen sind Muscheln, Fallen, Futter oder euer Oktopus zu sehen. Neun dieser Plättchen stellt ihr auf die neun Sektoren des Spielplans – so herum, dass der Hai sie nicht sieht. Auf einem dieser Plättchen ist euer Oktopus zu sehen; Das ist euer Aufenthaltsort. Findet euch der Hai hier, kann er euch angreifen.
Mit Handkarten aus eurem Start-Deck könnt ihr:
- die Steine in eurem Zug bewegen, aufdecken (dann sieht der Hai sie also auch), sie vertauschen oder mischen. Damit könnt ihr die Steine zu euren Gunsten legen.
- neue Karten aus einer Auslage erlenen und euer Deck damit erweitern.
- fressen, wenn euer Oktopus-Stein neben einem Futter-Stein steht.
Als Kosten für ausgespielte Karten müsst ihr jedoch immer eine bestimmte Anzahl an Steinen auf dem Spielbrett aufdecken. Heißt: Für jede eurer Aktionen gebt ihr dem Hai auch etwas über euren Aufenthaltsort preis.
[Der Hai: Kraken sind Futter, keine Freunde]
Als Hai tummelt ihr euch eingangs völlig unbefangen durch den Kelpwald, aber ihr habt vor allem ordentlich Kohldampf. Da könnte nichts so gut gegen das Magenkurren helfen wie ein glitschiger Oktopode. Als Hai bewegt ihr euch übers Spielfeld, könnt Verstecke aufdecken und angreifen.
Spielerisch macht ihr das mit Hilfe eurer Würfel. Diese zieht ihr aus eurem Würfel und könnt verschiedene Dinge mit ihnen machen:
- Blaue Würfel stellen Strömungen dar, mit denen ihr euch schneller bewegt
- Gelbe Würfel sind zum Aufdecken der Steine da. So findet ihr mehr zu den Positionen heraus. Ihr könnt aber auch Pech haben und eine Falle erwischen, die euch dann einen Malus gibt.
- Rote Würfel sind Angriffe, mit denen ihr den (vermeintlichen) Oktopus angreifen könnt.
Durch das Einsetzen von Würfeln könnt ihr neue Dauer-Aktionen freischalten, verbraucht aber auch Energie oder steigt in eurer Hunger-Skala nach oben. Ist die einmal voll, habt ihr verloren.
Im besten Fall greift ihr also ein Feld an, wo auch der Oktopus steht. Dann kommt es zum Showdown: der Konfrontation.
[Die Konfrontation]
Bei der Konfrontation ist der Nervenkitzel entsprechend besonders hoch: Eine falsche Karte entscheidet über das Schicksal der beiden Meeresbewohner. Dafür haben beide Parteien drei Farbkarten zur Verfügung. Gleichzeitig und verdeckt wählt ihr je eine Karte aus. Dann deckt ihr sie auf 3…2…1… um!
Haben beide die gleiche Farbe gewählt – gewinnt der Hai
Haben beide unterschiedliche Farben gewählt – macht der Oktopus ein Manöver und entkommt noch einmal
In letzterem Fall geht das Spiel weiter und der Oktopus kann die Aktion auf seiner Manöver-Karte ausführen. Dann wird die Karte und die entsprechende Farb-Karte des Hais aus dem Spiel genommen. Ihr habt also maximal drei Konfrontationen in der gesamten Partie. Bei der dritten gewinnt der Hai immer.
[Fazit: Nur was für heftige Konfrontationen unter Wasser]
Es gibt Duell-Spiele, da liegt der Fokus auf Wohlfühlen und dann gibt es Kelp. Wer sich gedanklich schon immer in einen wirklich spannenden Unterwasser-Kampf hineinversetzen wollte, wird mit diesem Spiel seine helle Freude haben.
Die Mischung aus erstklassiger Optik und spannender Asymmetrie führt zu einem einzigartigen Spielgefühl. Das Balancing der beiden Seiten wird dabei ab und an etwas hinterfragt: Während der Oktopus jeden Zug (fast) komplett in der Tentakel hat, muss der Hai auch auf Würfelglück vertrauen. Und das gleich doppelt: Durch das Ziehen der richtigen Würfel im richtigen Moment und auf die Augenzahlen selbst.
Kelp kann damit definitiv für Frust sorgen. Aber auf beiden Seiten! So kann eine Partie auch mal in der zweiten Runde vorbei gehen, wenn der Hai (durch Zufall oder Glück) das richtige Feld angreift und das Manöver des Oktopoden scheitert. Für den Hai kann es aber auch zu einem frustrierenden Hinterherschwimmen kommen, bei dem das Würfelglück einen Strich durch die Rechnung macht.
Dank der vielen Auflevel-Möglichkeiten sowohl bei Oktopus als auch bei Hai entsteht aber viel Raum für Anpassungen, für neue Taktiken, Strategien und Zwischenebenen.
Wer sich vor einer so hohen Konfrontationsdichte scheut, sollte Kelp trotz der tollen Optik lieber nicht an Land holen. Für Fans großer Duelle bringt Kelp das Hidden Movement Genre auf ein kompaktes, aber doch taktisches Niveau in wunderschönster Verpackung.
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Kelp von Carl Robinson
Erschienen bei Wonderbow
Für 2 Spielende in 40-60 Minuten ab 12 Jahren
Boardgamegeek-Link
sämtliche Bilder sind von uns selbst erstellt oder vom jeweiligen Pressematerial des Verlages (hier Wonderbow)
*es handelt sich um einen Affiliate-Link. Für Euch entstehen keine weiteren Kosten. Wir erhalten eine Provision.
25.03.2026
Katz Fatz
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20.03.2026
Atua
18.03.2026
Humanity
Aber ein gutes Spiel wird nicht durch Optik und Verpackung gemacht, sondern durch gute Mechaniken, die Spielspaß bringen. Mechanisch haben wir im Prinzip einen Worker-Placer mit besonderem Kniff: wir starten alle mit einer Anzahl an Plättchen und bauen damit unsere je eigene Basis nach vorgegebenem Muster zusammen und stellen je zwei Astronauten dazu. Ein jeweils dritter Astronaut steht auf dem zentralen Spielbrett. Dort tummeln sich auch weitere Plättchen. Und schon kann es losgehen: Wer an der Reihe ist und noch Astronauten in der Basis hat, kann damit ein Plättchen („Modul“) in der eigenen Basis aktivieren (um Ressourcen zu bekommen) oder ihn zum zentralen Spielbrett stellen, um im Tausch gegen Ressourcen neue Module zu bekommen (die ich exakt dorthin legen muss, wo vorher mein Astronaut stand) oder ein Experiment durchzuführen (anderes Plättchen, das Boni bringt). Den eigenen Astronauten stellen wir neben den Spielplan, aber in die „Reihe“ (bzw. zu dem Radius), in der das jeweilige Plättchen lag.
Neben Worker-Placement haben wir also auch klassisches Tableau-Building und ein Wettrennen im All dabei, und das bei verhältnismäßig kompakten Regeln. Die Entscheidungen sind zwar durchaus interessant, aber letztlich nicht allzu tiefgreifend, was die Downtime schön in Grenzen hält. Die Interaktivität hält sich in den klassischen Gefilden eines Spiels mit offenen Auslagen auf: Wir schnappen einander die Sachen weg und kalkulieren vielleicht noch mit ein, ob wir unsere Arbeiter zurückbekommen oder durch das Setzen eines solchen jemand anderem einen zurückgeben. Mehr nicht. Kein Wunder also, dass man es eigentlich auch gut solo spielen kann (auch wenn es dafür keine Regeln gibt - aber eigenen Highscore knacken geht durchaus). Im Kern ist es ein Optimierungsspiel.












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